München

Ich glaube, zu München muss man nicht mehr viel sagen. Wer dennoch noch was wissen will, kann sich umfangreich bei Wikipedia informieren. Für weitergehende und lokalere Infos kann auch das München Wiki herangezogen werden.

Aktuelles aus dem Rathaus (Quelle: www.muenchen.de):

https://ru.muenchen.de/

Neuigkeiten aus Feldmoching-Hasenbergl von der Abendzeitung München (Quelle: www.abendzeitung.de):

Aktuelles aus der Lerchenau und Feldmoching aus dem Lokal-Anzeiger für den 24. Stadtbezirk (Quelle: http://la24muc.de/):

  • (25. April 2026) Lerchenauer See: Fit im Park
    Auch heuer gibt es von Mai bis Ende September wieder das kostenfreie Fitnessangebot „Muckis for free“, angeboten vom Referat für Bildung und Sport, am Lerchenauer See auf der Wiese bei der Wasserwacht zwischen dem See und der Wilhelmine-Reichard-Str. Jeweils von 18 bis 18.45 Uhr gibt’s montags„energy M – Fitness mit bewusster Atemtechnik“, dienstags Yoga, donnerstags […]> <>
  • (16. April 2026) Lerchenauer Feld: Drei Straßen nach Frauen benannt
    Mit Feldmoching und insbesondere mit der langen Geschichte dieses Areals hat das mal wieder überhaupt nichts zu tun: Der Kommunalausschuss des Stadtrats hat heute beschlossen, vier herausragende Persönlichkeiten, die das kulturelle, soziale und politische Leben der Stadt nachhaltig geprägt haben, mit der Benennung von Straßen und Plätzen zu ehren. Auf dem Lerchenauer Feld werden drei […]> <>
  • (16. April 2026) Eggarten-Bebauung gebilligt
    Am Mittwoch, den 15. April billigte der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Münchner Stadtrats mit übergroßer Mehrheit – nur Dirk Höpner von der München-Liste und Brigitte Wolf von den Linken stimmte dagegen – den Bebauungsplan für den Eggarten. Auch sämtliche „Grüne“ im Ausschuss sprachen sich für die Bebauung des in der dicht bebauten Stadt […]> <>
  • (14. April 2026) Bauarbeiten auf der S1-Strecke!
    Wegen Oberleitungsarbeiten kommt es zwischen Leuchtenbergring und Feldmoching in den Nächten von Mittwoch/Donnerstag, 22./23.4.2026, und Donnerstag/Freitag, 23./24.4.2026, jeweils von 21:50 Uhr bis 2:00 Uhr zu Fahrplanänderungen. Es kommt zum Komplettausfall aller Züge zwischen Leuchtenbergring und Feldmoching. Ein Ersatzverkehr mit Bussen besteht zwischen Moosach und Feldmoching. Bitte benutzen Sie zwischen Innenstadt und Feldmoching die U2 oder […]> <>
  • (13. April 2026) LBV ruft zur Demo auf: Nein zur Eggarten-Zerstörung!
    Im Folgenden übernehmen wir den Aufruf des LBV: „Seit Jahren setzt sich der LBV München gemeinsam mit der Bürgerinitiative Pro Eggarten und vielen weiteren Naturschutzverbänden und Organisationen gegen die Zerstörung des Eggartengebiets im Münchner Norden ein. Auf einer ökologisch äußerst wertvollen Fläche, die inzwischen Biotopcharakter hat, sollen 1.800 Wohnungen gebaut werden. Hunderte Bäume müssten für […]> <>
  • (13. April 2026) Freiwilligenmesse 3.0 für den 24./11. Stadtbezirk
    Die dritte Freiwilligenmesse am 9. Mai zwischen 11 und 15 Uhr an der Blodigstr. 4 vor der Stadtbibliothek, der Münchner Volkshochschule und dem Verein Stadtteilkultur 2411 präsentiert über 25 gemeinnützige Vereine, Initiativen, Kollektive und Einrichtungen aus dem 24. und 11. Stadtbezirk. Die Messe ist eine Plattform, die das Ehrenamt in den Vordergrund stellt und den […]> <>
  • (12. April 2026) Fasaneriesee: Unhaltbare Situation am Parkplatz Westufer
    Anwohner der Gutmannstr. beobachten seit letztem Sommer, dass der Parkplatz an der Feldmochinger Str. beim Fasaneriesee zunehmend zweckentfremdet wird und haben sich in der März-Sitzung des hiesigen Bezirksausschusses an das Lokalgremium mit ihrem Problem gewandt. Es werde dort regelmäßig (dauerhaft?) kampiert/übernachtet und bei lauter Musik bis tief in die Nacht hinein gefeiert, um morgens gleich […]> <>
  • (11. April 2026) MVG wird am kommenden Dienstag erneut bestreikt
    Die Gewerkschaft Verdi hat bereits zum sechsten Mal in der laufenden Tarifverhandlung einen Warnstreik angekündigt. Am Dienstag, den 14. April sind alle Tarifbeschäftigen der Stadtwerke München (SWM) und der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) im Fahrdienst und in der Leitstelle sowie im Fahrgastservice dazu aufgerufen die Arbeit niederzulegen. Davon sind vor allem die Fahrgäste von U-Bahn, Trambahn […]> <>
  • (1. April 2026) Aufsuchende Energieberatung in Feldmoching: Melden Sie sich an!
    Ein Hinweis: Noch bis zum 12. April besteht die Möglichkeit, sich für eine kostenfreie einstündige Vor-Ort-Energieberatung in Feldmoching anzumelden. Wir haben über dieses Angebot des städtischen Referats für Klima- und Umweltschutz bereits mehrfach berichtet. Am einfachsten geht die Anmeldung über den Link. Wenn Sie noch weitere Informationen benötigten, dann gehen Sie doch auf folgende Website.> <>
  • (25. March 2026) Goldene Bürgermedaille für Stadtrat Reissl
    Am 30. April kann u. a. Stadtrat Alexander Reissl (CSU) auf eine 30-jährige Stadtratsarbeit zurückblicken. Für diese jahrzehntelange und mit großem Verantwortungsbewusstsein geleistete Arbeit zum Wohle der Stadt und ihrer Bürger wird er mit der Goldenen Bürgermedaille ausgezeichnet. Dies hat die Vollversammlung des Stadtrats heute beschlossen. Die Auszeichnung soll im Mai im Rahmen eines Festakts […]> <>
  • (23. March 2026) Ehemaliges Virginia-Depot soll ökologische Vorrangfläche werden
    Im früheren Virginia-Depot, zuletzt von der Bundeswehr als Lager genutzt, konnte aufgrund der jahrzehntelangen Unzugänglichkeit eine artenreiche und überregional bedeutsame Heidefläche entstehen. Die wertvollen Biotop- und Ausgleichsflächen werden mithilfe eines detaillierten Pflege- und Entwicklungskonzepts gepflegt. Im geltenden Flächennutzungsplan mit integrierter Landschaftsplanung ist der Bereich zwischen Olschewskibogen und Schätzweg in der Nähe der Schleißheimer Straße im […]> <>
  • (23. March 2026) Unterschreiben Sie die Petition: „Wir wollen unseren Hof zurück“
    Seitdem wir in Ausgabe 4/2026 das kurze Statement der Raiffeisenbank-Stiftung zur Zukunft des Feldmochinger Hofs veröffentlicht haben, gärt es in Feldmoching. Denn nach dem definitiven Aus für den „Kaiser“ wird der „Feldmochinger Hof“ als bayerisches Lokal mit seinem großen Saal umso schmerzlicher vermisst. Am Samstag, den 21. März hat der Feldmochinger Gesamtverein eine Online-Petition gestartet […]> <>
  • (23. March 2026) OB-Stichwahl: So wählte der 24. Stadtbezirk
    Wenn alle Stadtbezirke bei der OB-Stichwahl am Sonntag, den 22. März so gewählt hätten wie der 24. Stadtbezirk, ja dann hätte der haushohe Gewinner der Oberbürgermeisterwahl Dieter Reiter geheißen. Denn hier im hohen Norden erhielt der Noch-OB von der SPD 60,7 % der Stimmen, während Dominik Krause von den Grünen nur auf 39,3 % kam. […]> <>
  • (23. March 2026) Projektchor für Pfingstvigil in St. Peter und Paul
    Am Samstag, den 23. Mai, am Vorabend von Pfingsten, wird es auch in diesem Jahr wieder die schon traditionelle Pfingstvigil in St. Peter und Paul geben. Diese stets sehr schöne, weil besondere Messe soll wieder ein Projektchor mit Liedern aus Taizé gestalten. Diese Art der Lieder sind meist leicht zu erlernen und klingen trotzdem sehr […]> <>
  • (17. March 2026) Streik am Mittwoch, 18. und Donnerstag, 19. März: Grundversorgung durch Bus, massive Einschränkungen bei Tram und U-Bahn
    Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) wird am Mittwoch, 18. März, ab 11 Uhr und Donnerstag, 19. März, ganztags bestreikt. Davon sind in München U-Bahn, Trambahn und alle Buslinien bis zur Nummer 199 betroffen. Die MVG empfiehlt, auf andere Verkehrsmittel auszuweichen, Fahrgemeinschaften zu bilden oder Homeoffice einzuplanen, wenn möglich. Die S-Bahn, die Regionalzüge und die MVV-Regionalbuslinien werden […]> <>
  • (16. March 2026) Infoabend: Aufsuchende Energieberatung startet in Feldmoching
    Um die Klimaneutralität in München voranzubringen, kommt das Referat für Klima- und Umweltschutz der Landeshauptstadt München dahin, wo Veränderung anfängt: Ins Quartier. Nach der benachbarten Fasanerie startet das Referat seine aufsuchende Energieberatung nun im Quartier Feldmoching. Eigentümer von Ein- bis Dreifamilienhäusern sowie kleinen Mehrfamilienhäusern mit vier bis acht Wohneinheiten profitieren von einer ein- bis zweistündigen, […]> <>
  • (16. March 2026) MVG wird Dienstag bis Donnerstag erneut bestreikt
    Die Gewerkschaft Verdi hat für Dienstag, 17. März, zum vierten Mal in der laufenden Tarifverhandlung zu einem ganztägigen Warnstreik auf-gerufen. Der Aufruf richtet sich diesmal nicht an die Fahrer, sondern nur an die Mitarbeiter der MVG-Leitstelle und des Fahrgastservice. Es ist davon auszugehen, dass Bus und Tram den ganzen Tag über wie gewohnt fahren. Auch […]> <>
  • (15. March 2026) Feldmochinger Hof: Es tut sich erstmal nichts
    Bei unserer Vorschau auf das Jahr 2026 haben wir natürlich auch die Stiftung der Raiffeisenbank angeschrieben, wie es mit dem verwaisten Feldmochinger Hof weitergeht, nachdem der letzte Pächter zum Ende des Jahres 2025 seinen Betrieb eingestellt hat. Nun haben wir eine kurze Antwort auf unsere Fragen erhalten, die uns Feldmochinger – zumindest erst einmal – […]> <>
  • (2. March 2026) „Kreuz & quer“ startet in Milbertshofen-Lerchenau
    Das Such- und Laufspiel „kreuz & quer“ des Mobilitätsreferats kommt nach Milbertshofen-Lerchenau. Von Mittwoch, den 4. März bis Mittwoch, den 15. April können Kinder, Familien und spielbegeisterte Anwohner an der Schnitzeljagd teilnehmen und ihr Viertel erkunden. Dafür sind im Aktionszeitraum im Spielgebiet bunte Spielboxen aufgehängt, die von den Spielern mit einer Spielkarte abgescannt werden können. […]> <>
  • (1. March 2026) Bau- und Modernisierungsprogramm für die Freiwillige Feuerwehr
    Die Freiwillige Feuerwehr München ist mit über 1.300 ehrenamtlichen Mitgliedern eine der größten kommunalen Freiwilligen Feuerwehren Deutschlands. An 21 Standorten im Stadtgebiet unterstützen die ehrenamtlichen Einsatzkräfte die Berufsfeuerwehr München bei der Sicherstellung des Brandschutzes und der Gefahrenabwehr. Die Einsatzbereitschaft ist rund um die Uhr gewährleistet. Aufgrund des anhaltenden Bevölkerungswachstums, des weiterhin hohen Zulaufs an ehrenamtlichen […]> <>

Neuigkeiten aus dem Münchner Norden aus dem Wochenanzeiger (Quelle: www.wochenanzeiger.de):

  • (24. April 2026) Technophobia: Maler setzt sich mit moderner Technologie auseinander

    Die Schattenseiten von Digitalisierung, Social Media und KI behandelt der Künstler Alex Höchstetter in seinen Gemälden. Sie sind in einer Ausstellung im Kulturhaus Milbertshofen zu sehen, die den Titel Technophobia trägt.

    Maler beleuchtet moderne Technologie

    Von Freitag, 31. April, bis Pfingstsonntag, 24. Mai, zeigt im Kulturhaus, Curt-Mezger-Platz 1, der Künstler Alex Höchstetter die Ausstellung „Technophobia”. Geöffnet ist dienstags bis sonntags, jeweils von 12 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

    Der Chiemgauer Künstler beleuchtet mit der Ausstellung die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Technologie auf kritische Weise. Er setzt sich intensiv mit den drängenden Themen der gegenwärtige Zeit auseinander: der fortschreitenden Digitalisierung, der künstlichen Intelligenz und der schwindenden Rolle des Menschen in dieser neuen Realität. Dabei setzt Höchstetter bewusst auf analoge Malerei, um das hervorzuheben, was den Menschen ausmacht: Kreativität, Intuition und Gefühl – oder sind diese Zeiten vorbei? Seine Werke machen die Schattenseiten der Digitalisierung sichtbar – jene Risiken und Probleme, die oft hinter dem Glanz und den vielen Möglichkeiten neuer Technologien versteckt werden.

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  • (23. April 2026) Nach Schockanruf: 18-Jährige festgenommen

    Eine 69-Jährige fällt nicht auf den Anruf eines angeblichen Arztes herein. Die Polizei nimmt eine 18-Jährige fest, die Wertsachen abholen will.

    18-Jährige festgenommen

    Am Montag, 20. April, gegen 14.25 Uhr erhielt eine 69-Jährige einen Anruf eines vermeintlichen Arztes. Der männliche, bislang unbekannte Anrufer stellte sich als Oberarzt eines Universitätskrankenhauses vor.

    Der Anrufer gab an, dass sich in besagtem Krankenhaus die Nichte der Geschädigten befinden würde. Die Angehörige sei dort stationär aufgenommen worden und würde nun eine überlebenswichtige Behandlung benötigen. Da die Nichte eigenständig nicht für die Behandlungskosten aufkommen könne, wurde die 69-Jährige gebeten, Geld und Wertgegenstände für die Bezahlung der Behandlung auszulegen.

    In Begleitung eines Mädchens

    Zwischen dem Anrufer und der 69-Jährigen wurde deshalb eine Übergabe an der Wohnadresse von Bargeld und Schmuck an eine angekündigte Abholerin vereinbart. Im weiteren Verlauf konnte durch zwischenzeitlich informierte zivile Polizeibeamte eine 18-Jährige als Abholerin angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Die 18-Jährige war in Begleitung eines zwölfjährigen Mädchens.

    Das strafunmündige Kind wurde in Gewahrsam genommen und nach Verständigung der Erziehungsberechtigten einer Schutzstelle des Jugendamtes überstellt. Die 18-Jährige wurde anschließend in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Am Folgetag ist sie einem Ermittlungsrichter vorgeführt worden, welcher Haftbefehl erließ.

    Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kommissariat 61 übernommen.

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  • (16. April 2026) Einen Tag in Freiheit - und wieder in Haft

    Ein 53-Jähriger muss nach einer Schlägerei in Haft. Erst Tags zuvor war er nach einer Freiheitsstrafe entlassen worden.

    53-Jähriger muss wieder in Haft

    Am Sonntag, 12. April, kam es gegen 16.10 Uhr auf der Ingolstädter Straße zu einem Körperverletzungsdelikt zwischen zwei alkoholisierten 53-jährigen Rumänen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Dabei schlug der eine Mann dem anderen mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn leicht.

    Im Rahmen der Anzeigenaufnahme durch eine hinzugerufene Streifenbesatzung zeigte der der Körperverletzung Tatverdächtige gegenüber den Beamten wiederholt eine verbotene Grußform, die eine Identifizierung verbotener Organisationen zum Ausdruck brachte. Zur weiteren Sachbearbeitung musste er zu einer Polizeidienststelle verbracht werden. Dort äußerte er mehrfach eine nationalsozialistische und volksverhetzende Parole.

    Bei der weiteren Sachbearbeitung wurde bekannt, dass der 53-Jährige erst einen Tag zuvor aus der Haft entlassen worden war, wo er eine Freiheitsstrafe wegen gleich gelagerter Delikte verbüßt hatte. Er wurde vorläufig festgenommen und am Folgetag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl.

    Gegen den 53-Jährigen werden nun Ermittlungen wegen Körperverletzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen durch das Kommissariat 44 geführt.

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  • (15. April 2026) Musik erleben: Nachwuchsmusikerinnen geben Kammerkonzert im ASZ

    Junge Stipendiaten der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks (BRSO) spielen im ASZ Milbertshofen. Musikausschnitte werden besprochen. Es geht auch um Emotionen und Traumata. Mitspielen ist möglich.

    Besonderes Kammerkonzert im ASZ

    Ein besonderer Besuch steht für Donnerstag, 7. Juli, auf dem Programm im Alten- und Servicezentrum in der Schleißheimer Straße 378. Fünf junge Stipendiaten der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks (BRSO) geben ab 11 Uhr ein moderiertes Kammerkonzert mit Werken von Mendelssohn, Haydn und Onslow. Zwei Geigen, eine Bratsche, ein Cello und ein Kontrabass kommen dabei zum Einsatz. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gegen eine Spende möglich. Anmelden kann man sich bis zum Mittwoch, 1. Juli, direkt im ASZ.

    Auch Mitmachen ist möglich

    Gemeinsam mit dem Publikum begeben sich die Musiker auf eine spannende Entdeckungsreise: Wie entstehen Emotionen in der Musik? Was steckt hinter den Geschichten der Komponisten? Und worauf kommt es beim Zusammenspiel im Ensemble an? Neben faszinierenden Klangmomenten gibt es auch die Möglichkeit zum aktiven Mitwirken. Es wird ein Konzert voller Inspiration, Austausch und Musikfreude werden.

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  • (31. March 2026) Honk! – Premiere am 9. Mai: Kinder und Jugendliche studieren Musical ein

    Die Münchner Wochenanzeiger verlosen Karten für die Premiere des Familienmusicals „Honk! - Anders als der Rest...”, die im Kulturhaus Milbertshofen stattfindet. Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil haben es einstudiert.

    Kinder- und Jugendliche studieren Musical ein

    Die Produktion von „Honk!” ist ein Format, das auf vielen Ebenen wirkt. Laiendarstellern wird die Teilnahme an einer professionellen Musicalproduktion ermöglicht, Familien knüpfen neue Kontakte und die Aufführung bereichert das kulturelle Leben im Stadtteil. Denn rund 30 Kinder und Jugendliche aus Milbertshofen und Umgebung studieren seit drei Monaten das Familienmusical „Honk! – Anders als der Rest...”, ein. Am Samstag, 9. Mai, ist Premiere im Saal des Kulturhauses am Curt-Mezger-Platz 1. Danach folgen weitere Aufführungen am Sonntag, 10. Mai, und am darauffolgenden Wochenende, Samstag, 16., und Sonntag, 17. Mai, jeweils um 16 Uhr. Karten zum Preis von regulär 14 beziehungsweise ermäßigt 8 Euro gibt es online unter der Adresse pretix.eu/kulturhaus-milbertshofen/honk/ und bei allen Vorverkaufsstellen.

    Gnomy ist anders als der Rest

    „Honk! – Anders als der Rest...” ist ein Stück für die ganze Familie, das auf dem Märchen „Das hässliche Entlein” von H.C. Andersen basiert. Es geht um den naiv-liebenswerten Gnomy, der – begleitet von einer ganzen Schar von Bauerhofbewohnern – seinen Weg von der falschen Ente zum eleganten Schwan geht. Doch dabei lauert Gefahr an jeder Ecke, meist in Gestalt einer hungrigen Katze...

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  • (31. March 2026) Mit über 100 km/h durch die Stadt: Zwei 18-Jährige angezeigt

    Zwei junge Autofahrer preschen mit deutlich mehr als 100 km/h über die Leopoldstraße. Beide kassieren eine Anzeige.

    In der Nacht auf Samstag, 28. März, gegen 3 Uhr fuhr eine Polizeistreife auf der Leopoldstraße und bemerkte zwei Mercedes Pkw, die mit deutlich mehr als 100 km/h stadtauswärts fuhren. An der Kreuzung der Ingolstädter Straße/Frankfurter Ring wurden beide Pkw einer Verkehrskontrolle unterzogen.

    Bei den Fahrern handelte es sich um zwei 18-Jährige. Beide wurden wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennen angezeigt. Die Führerscheine der beiden wurden beschlagnahmt.

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  • (25. March 2026) Schockanruf auf Russisch: Seniorin übergibt Bargeld in Sporttasche

    Um ihrer vermeintlich verletzten Tochter zu helfen, hat eine über 80-Jährige Bargeld in einer Sporttasche an Unbekannte übergeben. Die Polizei sucht Zeugen.

    Am Dienstag, 24. März, gegen 18 Uhr erhielt eine über 80-Jährige einen Anruf von einer ihr unbekannten männlichen Person. Das Telefonat selbst wurde auf Russisch geführt.

    Der Anrufer gab sich als Polizeibeamter aus und erklärte der über 80-Jährigen, dass ihre Tochter einen schweren Verkehrsunfall gehabt hätte. Jetzt solle die Seniorin für die anstehende Notoperation einen Betrag in Höhe von 50.000 Euro bezahlen. Davon überzeugt, vereinbarte die über 80-Jährige ein Treffen zur Übergabe.

    Gegen 21 Uhr erschien ein Abholer bei der Seniorin und ließ sich das Geld in einer Sporttasche samt Kleidung für die in einem Krankenhaus befindliche Tochter aushändigen. Als die über 80-Jährige Kontakt mit der Tochter hatte, bemerkten beide den Betrug und verständigten den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Zeugenaufruf:Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Vogelhartstraße, Silcherstraße und Langensalzastraße (Milbertshofen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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  • (19. March 2026) Bauarbeiten am Frankfurter Ring bis Ende April

    Im Zuge der Erweiterung des Glasfasernetzes führen die Stadtwerke München (SWM) am Frankfurter Ring von Ende März bis Ende April Bauarbeiten durch. Betroffen ist der Bereich stadteinwärts zwischen der Hausnummer 29 und 15. Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt. Für Fragen stehen die SWM unter Telefon 089 2361-2604 oder der E-Mail-Adresse baustellen@swm.de zur Verfügung.

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  • (13. March 2026) Anruf von falschem Arzt: Seniorin übergibt tausende Euro Bargeld

    Trickbetrug: Eine Seniorin erhält eine Anruf von einem angeblichen Medizin-Professor. Er teilt ihr mit, dass ihr Enkel eine teure Behandlung benötige. Sie übergibt einem Abholer mehrere Tausende Euro.

    Seniorin übergibt tausende Euro Bargeld

    Am Donnerstag, 12. März, wurde eine über 80-jährige gegen 14.50 Uhr von einem ihr unbekannten Mann angerufen. Dieser stellte sich als Professor im Klinikum Großhadern vor. Er teilte der Seniorin mit, dass ihr Enkel im Krankenhaus liegen und sich wegen einer Infektion in einem kritischen Zustand befinden würde. Für die Behandlung würde ein Medikament benötigt, welches 70.000 Euro koste.

    Letztlich übergab die Frau einem weiteren unbekannten Täter vor ihrer Haustür mehrere tausend Euro Bargeld. Unmittelbar nach der Übergabe rief sie ihre Tochter an, welche den Betrug erkannte und die Polizei verständigte. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich brachten keine neuen Erkenntnisse über den Täter.

    Wer hat den Täter gesehen?

    Der Abholer wurde wie folgt beschrieben:Männlich, circa 30 Jahre alt, 175 cm groß, schlank, südeuropäische Erscheinung, leicht gelocktes Haar

    Zeugenaufruf:Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Bad-Soden-Straße, Griegstraße, Eduard-Schenk-Straße und Torquato-Tasso-Straße (Milbertshofen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Telefon 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

    Die Polizei warnt vor Betrügern

    Die Vorgehensweise der Täterinnen und Täter ist immer ähnlich. Sie geben sich am Telefon als Polizeibeamte, Amtsträger (zum Beispiel Staatsanwalt) oder, wie zuletzt, auch als Ärzte aus und versuchen ihre Opfer unter verschiedenen Vorwänden dazu zu bringen, die vorhandenen Vermögenswerte zu übergeben. Die Strategien der Täter, an Vermögenswerte zu gelangen, sind mindestens genauso vielfältig wie deren erfundene Geschichten. Ein gesundes Misstrauen ist deshalb die beste Prävention.

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  • (12. March 2026) Mit Lkw kollidiert: 65-jährige Pkw-Fahrerin verletzt

    Beim Abbiegen stößt ein Pkw mit einem entgegenkommenden Lkw zusammen. Die 65-jährige Pkw-Fahrerin wird verletzt

    65-jährige Pkw-Fahrerin verletzt

    Am Dienstag, 10. März, gegen 12.45 Uhr befuhr eine 65-Jährige mit einem Pkw VW die Lerchenauer Straße stadteinwärts in Richtung Georg-Brauchle-Ring. An der Einmündung zur Dostlerstraße bog sie nach links ab. Zur selben Zeit befuhr ein 43-Jähriger mit einem Lkw die Lerchenauer Straße in Richtung Moosacher Straße. Dabei kam es zum Zusammenstoß der Fahrzeuge, wodurch der Pkw auf die linke Fahrzeugseite kippte.

    Die 65-Jährige musste durch die Feuerwehr aus dem Pkw befreit werden. Sie wurde bei dem Unfall verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Klinikum verbracht werden. Der 43-Jährige blieb unverletzt.

    An den beiden Fahrzeugen entstanden Gesamtschäden in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrags. Der Pkw musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

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  • (9. March 2026) Auto überschlägt sich: Zwei Verletzte

    Der Pkw eines 18-Jährigen kommt von der Straße ab, fährt gegen einen Baum und überschlägt sich. Zwei Mitfahrer werden verletzt.

    Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall

    Am Samstag, 7. März, gegen 22.40 Uhr befuhr ein 18-Jähriger mit einem Pkw Alfa die Leopoldstraße stadtauswärts. Mit im Fahrzeug befanden sich noch vier weitere Personen.

    Kurz nach dem Überqueren der Schenkendorfstraße verlor der 18-Jährige nach derzeitigem Kenntnisstand vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Pkw. Dabei geriet der Pkw gegen einen Bordstein, kollidierte mit einem Baum und überschlug sich anschließend. Der Pkw kam schließlich auf dem Dach zum Liegen.

    Alle Insassen konnten das Auto eigenständig verlassen. Durch den Unfall wurden zwei 17-jährige Mitfahrer leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst in Münchener Krankenhäuser verbracht. Alle weiteren Mitfahrer sowie der 18-Jährige selbst blieben unverletzt.

    Der Pkw wurde zur Beweissicherung sichergestellt. Der Sachschaden wird auf über 80.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Leopoldstraße in nördliche Richtung für etwa zweieinhalb Stunden gesperrt.

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  • (7. March 2026) Spielplätze werden feingemacht

    Im Münchner Norden werden 2026 zwei Spielplatzprojekte abgeschlossen: Auf der öffentlichen Grünfläche 7 in Neufreimann wird die Spielfläche fertiggestellt und am Korbinianplatz in Milbertshofen wird der Spielplatz saniert und aufgewertet.

    Am Korbinianplatz kann das Frühjahr kommen

    Die Weltstadt München hat auch ein großes Herz für Kinder. Deshalb saniert sie laufend bestehende Spielplätze und errichtet in verschiedenen Stadtteilen neue. Nachdem die Spiel- und Freizeitanlage an der Neuherbergstraße bereits im vorigen Jahr fertiggestellt wurde, ist für das Jahr 2026 im Münchner Norden der Abschluss folgender Projekte vorgesehen: Zum einen erfolgt der Endausbau der Spielfläche auf der öffentlichen Grünfläche 7 im Neubaugebiet Neufreimann. Zum anderen wird der bestehende Spielplatz am Korbinianplatz im dicht besiedelten Milbertshofen saniert und aufgewertet.

    Am Korbinianplatz waren die bisherigen Spielgeräte in die Jahre gekommen: zwei Schaukeln an einem Holzgerüst und eine Klettermöglichkeit mit kleiner Rutsche. Die Stadt hat Bagger geschickt und sie entfernen lassen. Der ganze Platz wird modernisiert und die Kinder bekommen mehr und bei weitem interessantere Spielmöglichkeiten zur Verfügung gestellt: Eine Nestschaukel ist schon fertig – fest verankert im Boden die vier roten und pastellgrünen Pfeiler und darüber in Knallgelb der Balken, an dem das „Nest” befestigt ist. Mehreren Kindern wird sie Platz bieten, sobald der Spielplatz am dicht besiedelten Korbinianplatz wieder eröffnet ist. Zuvor jedoch müssen noch die anderen Arbeiten abgeschlossen werden, die das für Kinder genutzte Gelände zwischen der Wohnbebauung mit neuen Spielgeräten versehen.Noch stehen mehrere Bagger auf dem Gelände, die hohe Erdhügel ausgehoben haben. Doch das meiste scheint bereits fertig zu sein: Ein lustiges Häuschen auf gelben Stelzen am östlichen Rand, aus dem sich eine Metallrutschbahn herausschlängelt. Deren oberer Teil ist geschlossen, man rutscht also zunächst durch einen „Tunnel”, bevor es über das geöffnete untere Drittel wieder ans Tageslicht geht. Dahinter befindet sich – ebenfalls in gelb und rot gehalten – ein Klettergerüst mit Netz und Boulder-Elementen. Auch dieses ist bereits einbetoniert. Es müssen aber noch einige „Feinarbeiten” erledigt werden und es kann noch eine Weile dauern, bevor der neu gestaltete Spielplatz am Korbinianplatz geöffnet und den jungen Nutzern übergeben werden kann.

    Neues auch für Erwachsene

    Doch nicht nur für Kinder, auch für die Erwachsenen gibt es am Korbinianplatz Neuerungen: Der östliche Teil ist – ebenfalls recht bunt – umgestaltet worden. Dort warten seit kurzem nagelneue Holzbänke und weitere Aufenthaltmöglichkeiten auf alle, die sich am Rande des von Bäumen umgebenen Platzes an warmen Tagen hinsetzen wollen. Tischtennisplatten laden zum Spielen ein und wer seine Brotzeit verzehrt hat, findet ausreichend Abfalleimer fürs Papierl. So ist der Platz, der auch noch eine Fuß- und Bastketballspielfläche und einen Calisthenics-Park zu bieten hat, für die warme Jahreszeit auf Beste gerüstet.

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  • (4. March 2026) Neue Trinkwasserleitung wird in Nietzschestraße verlegt

    Bis Ende Mai kommt es in der Nietzschestraße durch Bauarbeiten zu Behinderungen. Grund ist das Verlegen einer neuen Trinkwasserleitung.

    Die Stadtwerke München (SWM) verlegen in der Nietzschestraße eine neue Trinkwasserleitung. Die erforderlichen Tiefbauarbeiten werden im Geh- und Fahrbahnbereich ausgeführt. Die Arbeiten beginnen an der Kreuzung zur Georgenschwaigstraße und ziehen sich bis zum Gebiet westlich des REWE-Marktes hin. Darüber hinaus wird auch an der Hausnummer 27 und an der Kreuzung mit der Korbinian- und der Schopenhauerstraße gebaut.

    Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Nietzschesstraße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.

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  • (3. March 2026) Einbruch in Kellerabteil: 28-Jähriger muss in Haft

    Ein 28-Jähriger wird verdächtigt, in ein Kellerabteil eingebrochen zu sein. Er sitzt nun in Haft.

    28-Jähriger muss in Haft

    Am Freitag, 27. Februar, gegen 12 Uhr begab sich ein 62-Jähriger in den Keller eines Mehrfamilienhauses. Hier bemerkte er, dass sein Abteil aufgebrochen worden war. Im Kellerabteil traf er auf einen ihm unbekannten Mann, welcher sich unberechtigt darin aufhielt.

    Der 62-Jährige versuchte, den Täter festzuhalten, was ihm jedoch nicht gelang. Der Täter konnte sich in unbekannte Richtung entfernen. Anschließend informierte der 62-Jährige den Polizeinotruf 110. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen ergaben sich zunächst keine weiteren Hinweise auf den Täter.

    Aufgrund zurückgelassener persönlicher Gegenstände konnte allerdings ein 28-Jähriger als Tatverdächtiger identifiziert werden. In den Abendstunden des gleichen Tages konnte der Tatverdächtige in einer Unterkunft vorläufig festgenommen werden. Der 28-Jährige wurde anschließend zur Klärung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt. Dieser erließ am darauffolgenden Tag einen Haftbefehl.

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  • (28. February 2026) Ein Herz für alle: Im Generationenzentrum lebt man solidarisch

    Allen Altersstufen und Kulturen steht das Generationenzentrum offen: Ein Treffpunkt für Freizeit, Hausaufgabenbetreuung, Spiele und mehr.

    Im Generationenzentrum lebt man solidarisch

    Es gibt ganze Familien, die hierher kommen: der Opa, die Eltern und die Kinder – zum Beispiel zum Spielen, zur Hausaufgabenbetreuung oder um an einer der Veranstaltungen teilzunehmen, die das Generationenzentrum Milbertshofen durchführt. Da wäre zum Beispiel für Erwachsene das offene Café, ein Spieletreff, bei dem durchwegs an die 50 Leute teilnehmen. Eltern treffen sich, es gibt schöne Buffets, bei denen man sich zum ganz kleinen Preis von einem Euro bedienen kann. Größere Veranstaltungen wie des Sommerfest oder der Adventsmarkt runden das Programm ab. Eine große Rolle spielen im Generationenzentrum die Kinder. Für sie wird beispielsweise auf Einladung von Einrichtungsleiterin Harumi Adam von Mitarbeitern des Evangeliumszentrums ein „Mini-Milbertshofen” angeboten, das – in Anlehnung an die bekannte große Spielstadt „Mini-München” – meist im September zum Schulstart durchgeführt wird. 200 Kinder kamen vergangenes Jahr auf die große Wiese vor dem Generationenzentrum in der Milbertshofener Straße 72a, um zu erleben, was man in einem Stadtteil „en miniature” alles machen kann. Außerdem gibt es eine Kreativ-Werkstatt für alle ab der ersten Klasse, einen Mädelstreff oder das „Sonnenblümchen” für Eltern mit Kindern bis drei Jahren. Das gesamte Programm des Generationenzentrums findet sich unter der Adresse generationenzentrum.org.

    Hier fühlen sich alle wohl

    Die kleine Hefdier sitzt an dem mit einem schönen Blumenstrauß geschmückten Tisch und macht ihre Schularbeiten. Wenn es nötig ist, erklärt man ihr und den anderen Kindern, wie sie Aufgaben angehen sollen, die sie nicht verstehen. Viele der Kinder haben einen Migrationshintergrund. Im Generationenzentrum wird Individualität groß geschrieben und jeder findet hier seinen Platz. An der von Ehrenamtlichen durchgeführten Hausaufgabenbetreuung nehmen aktuell 17 Kinder teil. Sie findet zweimal in der Woche statt. Vorher gibt es etwas zu essen und nach Erledigung der Aufgaben ist Zeit zum Spielen. Dazu stehen große, gut ausgestattete Räume zur Verfügung – mit Spielzeug, Büchern und was man sonst noch alles braucht, um einen ausgefüllten Nachmittag zu verleben.

    Zum festen Team des Generationenzentrums gehören neben Harumi Adam, einer Betriebswirtin und Lerntherapeutin, noch Christine Fischer, eine Sozialarbeiterin in Teilzeit, und die Bundesfreiwillige Lena Lingenfelder. Das Zentrum ist ein Ort der Begegnung für Jung und Alt aus dem Stadtteil Milbertshofen – für alle Generationen, wie der Name schon sagt. Man will, so Harumi Adam „solidarisch miteinander leben”. Dafür seien die ehrenamtlichen Mitarbeiter sehr wichtig: Zurzeit sind zehn bis zwölf Freiwillige aus verschiedenen Altersgruppen – vom Studenten bis zum Senior – für die Einrichtung tätig. Harumi Adam versteht das Zentrum als einen Teil aus „einem Blumenstrauß” von vorbildlichen Einrichtungen im Stadtteil, in dem Inklusion gelebt wird: „Ein Ort, der ein Zuhause bietet, an dem man sich treffen kann und Unterstützung erhält.” Zu folgenden Zeiten kann man sich mit dem Zentrum in Verbindung setzen: Montag und Mittwoch von 10.00 bis 12.30 und von 16.00 bis 17.30 Uhr, Dienstag und Donnerstag von von 12.30 bis 18.00 Uhr sowie Freitag nach Absprache. In den Ferien ist das Generationenzentrum meist geschlossen, denn dann fahren viele der regelmäßigen Besucher in ihre Heimatländer. Dann besteht auch eine gute Möglichkeit, einen der Räume zum Beispiel für einen Kindergeburtstag oder eine Familienfeier überlassen zu bekommen. Auch hierzu finden Interessierte auf der Homepage weitere Informationen.

    Gegründet wurde das Generationenzentrum Milbertshofen, das auch „Milbertshofener Herz” heißt, vor über 16 Jahren. Als Trägerin der Jugendhilfe wird die Einrichtung vor allem von Seiten der Stadt gefördert, aber auch das Evangeliumszentrum, Sternstunden e.V. und die Stiftung 's Münchner Herz geben Geld. Letztere ist in ganz München insgesamt für acht Stadtteilprojekte da – alle mit dem Herz im Namen. So gibt beispielsweise auch ein „Perlacher Herz”, ein „Laimer Herz” und sogar ein „Herz auf Rädern”. Wer detaillierte Infos hierzu wünscht, kann unter der Adresse www.smuenchnerherz.de fündig werden.

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  • (20. February 2026) 42-Jähriger baut unter Betäubungsmitteleinfluss Unfall mit E-Scooter

    Beim Überqueren des Petuelrings an der Kreuzung mit der Knorrstraße stieß ein E-Scooter-Fahrer mit einem Pkw zusammen – bei roter Ampel. Er war unter Drogeneinfluss gefahren und hatte größere Mengen Betäubungsmittel und Bargeld bei sich.

    42-Jähriger baut Unfall mit E-Scooter ohne Kennzeichen

    Am Mittwoch, 18. Februar, fuhr gegen 19.50 Uhr eine 34-jährige mit Wohnsitz in München mit einem Nissan den Petuelring stadtauswärts. An der Kreuzung zur Knorrstraße wollte sie diese geradeaus überqueren, um weiter in Richtung Schleißheimer Straße zu fahren. Zeitgleich fuhr ein 42-jähriger Serbe mit Wohnsitz im Landkreis München mit einem E-Scooter ordnungsgemäß auf dem Radweg die Knorrstraße stadtauswärts. An der Kreuzung zum Petuelring wollte er weiter geradeaus in Richtung Frankfurter Ring fahren.

    Als der Mann nach aktuellem Kenntnisstand bei der für ihn rot geltenden Ampel in die Kreuzung einfuhr, konnte die Nissanfahrerin trotz Vollbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Durch die Kollision stürzte der Mann mit dem E-Scooter zu Boden. Ein unbeteiligter Passant verständigte daraufhin den Notruf des Polizeipräsidiums, woraufhin eine Streife der Polizei zur Unfallörtlichkeit beordert wurde.

    Betäubungsmittel und Bargeld dabei

    Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass am E-Scooter kein Kennzeichen befestigt war. Durch erste Ermittlungen vor Ort erhärtete sich der Verdacht, dass der 42-Jährige während der Fahrt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Außerdem führte er eine größere Menge Betäubungsmittel sowie Bargeld mit sich. Beides wurde als Beweismittel sichergestellt. Da der Mann bei dem Unfall verletzt worden war, wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen blieb er dort stationär. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Während der Unfallaufnahme kam es für eineinhalb Stunden zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

    Gegen den 42-Jährigen wurden Ermittlungen unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet. Es wird weiter ermittelt.

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  • (17. February 2026) Wohnung brennt vollständig aus

    In einem Kleiderschrank entstehen Flammen, daraufhin brennt eine Wohnung vollständig aus. Personen werden nicht verletzt.

    Am Sonntag, 15. Februar, gegen 13.30 Uhr hielten sich vier Personen - eine 49-Jährige, ein 27-Jähriger, eine 18-Jährige und eine 24-Jährige - in einer Wohnung auf, als sie plötzlich Brandgeruch bemerkten. Auf der Suche nach der Herkunft bemerkten sie Flammen im Inneren eines Kleiderschranks im Schlafzimmer.

    Daraufhin verließen alle Personen die Wohnung und verständigten die Feuerwehr, welche den Brand später löschen konnte. Das Schlafzimmer brannte jedoch vollständig aus. Es entstand ein Sachschaden in Höhe eines fünfstelligen Betrags. Die Wohnung ist aktuell nicht mehr bewohnbar.

    Personen wurden durch den Brand nicht verletzt. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, führt das Kommissariat 13.

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  • (12. February 2026) Stadtrat fasst endgültigen Beschluss: Am Oberwiesenfeld kann gebaut werden

    Für die Bebauung des früheren Gebiets der Knorr-Bremse auf dem Oberwiesenfeld hat die Stadt jetzt den endgültigen Beschluss gefasst. Ab 2027 entstehen Wohnungen, Gewerbeeinheiten, Kitas und eine Pflegeeinrichtung ebenso wie ein öffentlicher Park.

    Am Oberwiesenfeld kann gebaut werden

    Am Oberwiesenfeld, nördlich des Olympiaparks, ist auf dem früheren Areal der Firma Knorr-Bremse ein gemischt genutztes Quartier mit mehr als 620 neuen Wohnungen, Büros, Gewerbe und zentraler öffentlicher Grünfläche geplant; die Münchner Wochenanzeiger berichteten unter https://www.wochenanzeiger.de/oberwiesenfeld-baurecht-fuer-mehr-als-620-neue-wohnungen/cnt-id-ps-e83e08cb-e3ec-4142-84c1-2596db50b4d9. Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats hat nun den Satzungsbeschluss für den zugehörigen Bebauungsplan mit Grünordnung und den endgültigen Beschluss für die Änderung des Flächennutzungsplans mit integrierter Landschaftsplanung gefasst. Damit steht dem Baubeginn, der für 2027 vorgesehen ist, nichts mehr im Weg.

    Auch ein Park und Einkaufsmöglichkeiten entstehen

    Neben Wohnungen, Büros und Gewerbeeinheiten, Kindertagesstätten und einer Pflegeeinrichtung wird auch ein öffentlicher Park entstehen, der von der bereits vorhandenen Bebauung entlang der Moosacher Straße vom Verkehr abgeschirmt sein wird. Nördlich des Parks sind eine Blockbebauung und drei Solitärgebäude geplant. Die Solitärgebäude werden knapp 54 Meter, der langgestreckte Teil des Blocks entlang der künftigen Ilse-Essers-Straße knapp 42 Meter hoch. Im zur Straße „Am Oberwiesenfeld” angrenzenden Gebäudeteil soll eine neue Quartiersmitte mit Flächen für den Einzelhandel entstehen. Das denkmalgeschützte Verwaltungsgebäude der Knorrbremse bleibt unverändert erhalten. Bis zum geplanten Baubeginn wird die Baugrube für das neue Quartier weiter durch die Zwischennutzung „Lucky Star” belebt. Sie bietet Sportmöglichkeiten von Beach-Volleyball und Basketball bis zu Tischtennis und Boule.

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  • (3. February 2026) Von Lkw erfasst: 55-jährige Radfahrerin schwer verletzt

    Ein Lkw stößt beim Abbiegen mit einem Fahrrad zusammen. Die 55 Jahre alte Radfahrerin muss schwer verletzt ins Krankenhaus.

    55-jährige Radfahrerin schwer verletzt

    Am Montag, 2. Februar, gegen 9 Uhr befuhr ein 49-jähriger Lkw-Fahrer mit einem Sattelzug den Frankfurter Ring in Richtung Schleißheimer Straße. An der Einmündung zur Taunusstraße wollte er nach rechts abbiegen. Zur selben Zeit befuhr eine 55-jährige Fahrradfahrerin den Radweg am Frankfurter Ring in dieselbe Richtung und wollte die Einmündung geradeaus überqueren.

    Beide Fahrzeuge fuhren bei Grünlicht in den Einmündungsbereich ein - es kam in der Folge zum Zusammenstoß. Aufgrund einer sofortigen Vollbremsung konnte ein Überrollen der Frau verhindert werden. Das Fahrrad allerdings wurde von den hinteren rechten Reifen des Lkw komplett zerstört.

    Die 55-Jährige wurde schwer verletzt und unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Taunusstraße war während der Unfallaufnahme teilweise komplett gesperrt. Es kam laut Polizei jedoch zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.

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  • (2. February 2026) Flucht vor Polizei: Pkw fährt gegen Baum

    Ein Pkw-Fahrer fährt der Polizei davon, bis er mit seinem Fahrzeug gegen ein Baum und einen Schild prallt. Er flieht zur Fuß weiter, wird schließlich aber festgenommen.

    Pkw fährt gegen Baum - Fahrer verletzt

    In der Nacht auf Freitag, 30. Januar, gegen 2.35 Uhr bemerkten zwei Polizeibeamte im Rahmen ihrer Streifenfahrt auf dem Frankfurter Ring einen Pkw Opel, welcher in Richtung Föhringer Ring fuhr. Als die Polizisten den Opel-Fahrer mittels Anhaltesignalen kontrollieren wollten, beschleunigte der Fahrer sein Fahrzeug, um sich der Verkehrskontrolle zu entziehen.

    Die Polizeibeamten nahmen die Nachfahrt unter Einsatz vom Blaulicht, Martinshorn und des Außenlautsprechers auf. Als der Opel anschließend in die Schmalkaldener Straße abbiegen wollte, prallte das Auto gegen einen Baum sowie ein Verkehrsschild. Ein Fahrzeuginsasse entfernte sich aus dem Pkw und konnte zunächst vor Ort nicht mehr angetroffen werden. Auf der Beifahrerseite konnte ein 39-Jähriger, der alkoholisiert war, angetroffen werden. Er wurde vor Ort festgenommen und nach Abschluss der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

    Betäubungsmittel dabei gehabt

    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifen der Polizei konnte der Geflüchtete in einem Parkhaus angetroffen und festgenommen werden. Es handelte sich dabei um einen 38-Jährigen. Bei der Durchsuchung des Mannes konnten bei ihm Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt werden. Durch den Verkehrsunfall war der 38-Jährige verletzt worden. Er wurde zur weiteren Abklärung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und verblieb dort stationär.

    Sowohl an dem Pkw als auch am Baum und am Verkehrsschild entstand jeweils ein Sachschaden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Feststellung der Fahrereigenschaft, übernommen. Ermittelt wird wegen Straftaten wie Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenem Kraftfahrzeugrennen, unerlaubtem Entfernen vom Unfallort sowie dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.

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Neuigkeiten aus dem Münchner Polizeipräsidium (Quelle: www.polizei.bayern.de/muenchen/):