München

Ich glaube, zu München muss man nicht mehr viel sagen. Wer dennoch noch was wissen will, kann sich umfangreich bei Wikipedia informieren. Für weitergehende und lokalere Infos kann auch das München Wiki herangezogen werden.

Aktuelles aus dem Rathaus (Quelle: www.muenchen.de):

https://ru.muenchen.de/

Neuigkeiten aus Feldmoching-Hasenbergl von der Abendzeitung München (Quelle: www.abendzeitung.de):

Aktuelles aus der Lerchenau und Feldmoching aus dem Lokal-Anzeiger für den 24. Stadtbezirk (Quelle: http://la24muc.de/):

  • (2. March 2026) „Kreuz & quer“ startet in Milbertshofen-Lerchenau
    Das Such- und Laufspiel „kreuz & quer“ des Mobilitätsreferats kommt nach Milbertshofen-Lerchenau. Von Mittwoch, den 4. März bis Mittwoch, den 15. April können Kinder, Familien und spielbegeisterte Anwohner an der Schnitzeljagd teilnehmen und ihr Viertel erkunden. Dafür sind im Aktionszeitraum im Spielgebiet bunte Spielboxen aufgehängt, die von den Spielern mit einer Spielkarte abgescannt werden können. […]> <>
  • (1. March 2026) Bau- und Modernisierungsprogramm für die Freiwillige Feuerwehr
    Die Freiwillige Feuerwehr München ist mit über 1.300 ehrenamtlichen Mitgliedern eine der größten kommunalen Freiwilligen Feuerwehren Deutschlands. An 21 Standorten im Stadtgebiet unterstützen die ehrenamtlichen Einsatzkräfte die Berufsfeuerwehr München bei der Sicherstellung des Brandschutzes und der Gefahrenabwehr. Die Einsatzbereitschaft ist rund um die Uhr gewährleistet. Aufgrund des anhaltenden Bevölkerungswachstums, des weiterhin hohen Zulaufs an ehrenamtlichen […]> <>
  • (23. February 2026) Leerungstage der Müllabfuhr ändern sich
    Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) optimiert die Touren der Müllabfuhr im Münchner Norden und in Teilen der Innenstadt. Durch diese Umstellung ändern sich ab Montag, den 2. März für viele Tonnenstandplätze die Leerungstage der Restmüll-, Papier- und Biotonne. Angepasst werden die Touren unter anderen im Stadtbezirk Feldmoching-Hasenbergl. Eigentümer, die ihre Tonnen selbst an die Straße stellen, […]> <>
  • (23. February 2026) Achtung! Kinofilm im Augustinum abgesagt
    Der Kinofilm „Teresa – Ein Leben zwischen Licht und Schatten“, der eigentlich heute Abend im Theatersaal des Augustinums gezeigt werden sollte, fällt aus Krankheitsgründen aus!> <>
  • (20. February 2026) Feldmoching im Schnee
    Schnell, bevor die weiße Pracht wieder weggeschmolzen ist, hier noch ein paar Impressionen vom erneuten Schneefall gestern Abend! Dank an Marion Fischer und Reinhard Krohn für die Fotos!> <>
  • (20. February 2026) Investigativ-Reporter auf dem Feldmochinger Dorffasching
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  • (20. February 2026) OB Reiter zur SEM Nord und Nordost: Es braucht einen Neustart – ohne Enteignungsdrohung
    Ein Schelm, der Böses denkt und dass das alles vielleicht mit der Kommunalwahl am 8. März zu tun haben könnte. Jedenfalls hat OB Reiter heute die SEM Nord und Nordost – im Falle von ersterem mal wieder – beerdigt. Uns war übrigens bereits im November vergangenen Jahres zugetragen worden, dass der OB das Thema SEM […]> <>
  • (19. February 2026) München: Wohneigentumsquote von 23,2 % – 25- bis 40-Jährige als „Verlierer-Generation“
    Wohnen in den eigenen vier Wänden: Vom Einfamilienhaus bis zur Eigentumswohnung – in München gibt es rund 191.700 Wohnungen, für die keine Miete bezahlt werden muss. Denn ihre Eigentümer nutzen sie selbst. 65 % davon leben in einer Eigentumswohnung. Das geht aus einer regionalen Wohnungsmarkt-Analyse hervor, die das Pestel-Institut im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel […]> <>
  • (18. February 2026) Abenteuer an der Isar in den Pfingstferien
    Wer in den Pfingstferien arbeiten muss, sein Kind aber gut betreut wissen will, der sollte sich mal das Angebot der evangelischen Kirchengemeinde Feldmoching-Hasenbergl anschauen. Das FEMO-Team geht mit Kindern von 8 bis 12 Jahren vom 31. Mai bis zum 6. Juni ins Kinderpfingstzeltlager nach Königsdorf, zusammen mit anderen Gemeinden. Anmeldung: unter http://www.kinderpfingstzeltlager.de/koedo2 und wichtig: Gemeindelager […]> <>
  • (18. February 2026) Kinderchor – hören und mitsingen
    Der Kinderchor „Lerchenauer Spatzen“ freut sich über neue Sänger ab 6 Jahren. Die Kids proben immer dienstags von 16.15 bis 17 Uhr in der Kapernaumkirche (Joseph-Seyfried-Str. 27). Zum Schnuppern einfach mal zum vorbeikommen. Am 19. April um 10.30 Uhr in der Kapernaumkirche und am 21. Juni um 11 Uhr in St. Christoph (Am Blütenanger 7) […]> <>
  • (15. February 2026) Kalter Dorffasching 2026
    Wettertechnisch war es nicht perfekt, aber es hätte schlimmer kommen können. Und schade, dass nur noch so wenige Ortsvereine mitmachen beim Dorffasching an der Feldmochinger Str. Aber die zahllosen jungen wie alten Besucher ließen sich weder vom Wetter noch von sonst einer Bedingung die Laune (auch nicht von den abweisenden Bauzäunen um den Feldmochinger Hof) […]> <>
  • (12. February 2026) Goldschmiedplatz: Grillen ist dort verboten!
    BA-24-Mitglied Jitka Machyan berichtete am Rande der letzten öffentlichen Sitzung des hiesigen Bezirksausschusses, dass sie am Samstag, den 7. Februar etliche Jugendliche am Goldschmiedplatz gehindert habe, auf den dortigen (teuren) Tischtennisplatten zu grillen. Nun war’s am letzten Wochenende tatsächlich nach langen Wochen der Kälte ein wenig frühlingshaft, so dass schon mal Grillgefühle in jemandem hochsteigen. Aber: […]> <>
  • (12. February 2026) Langes Land: Vertreter kommt in die nächste Unterausschusssitzung
    Der Bürgerantrag zur künftigen Lärmschutzwand auf der Ostseite der Bahntrasse entlang der Ratold-/Raheinstr. wurde in der Februar-Sitzung des Bezirksausschusses 24 auf die nächste Sitzung des Unterausschusses Bauleitplanung & Verkehr verschoben. Diese findet am Montag, den 16. März ab 19 Uhr in der BA-Geschäftsstelle Nord, 4. Stock, Hanauer Str. 1, 80992 München, statt. An diesem Abend […]> <>
  • (12. February 2026) Das liebe Geld …
    Im Juli vergangenen Jahres hatte Stadtrat Delija Balidemaj (CSU) im Stadtrat den Antrag eingebracht, dass der Bolzplatz an der Ecke Aschenbrenner-/Schleißheimer Str. aufgewertet und modernisiert werden möge. Nun liegt die abschlägige Antwort aus dem Baureferat vor. Dem Referat sei es ein großes Anliegen, der Bevölkerung in München attraktive Möglichkeiten zur Ausübung von zahlreichen Sportarten im […]> <>
  • (11. February 2026) E-Scooter-Armada beim Zebrastreifen
    Bei dem Anblick kommt einem unweigerlich die Frage in den Sinn: Wann endlich bekommt auch der 24. Stadtbezirk definierte Abstellflächen für E-Scooter – zumindest im Umfeld der U-/S-Bahnstationen? Dümmer abstellen kann man die Dinger ja nimmer.> <>
  • (11. February 2026) Wo bleibt der Systemvergleich für den ÖPNV im Münchner Norden?
    Mit Beschluss zum „Verkehrskonzept Münchner Norden“ (20-26 / V 06594) am 29.06.2022 wurde die Stadtverwaltung mit einem Systemvergleich verschiedener ÖPNV-Angebote im Münchner Norden, konkret auf einer Trasse Feldmoching – Dachau beauftragt. Ergebnisse des Systemvergleichs wurden dem Stadtrat bislang allerdings nicht vorgestellt. Vor diesem Hintergrund stellte die CSU-Fraktion heute im Münchner Stadtrat die Anfrage, ob der […]> <>
  • (11. February 2026) Oberwiesenfeld: Baurecht für Quartier mit mehr als 620 Wohnungen
    Das Gebiet gehört zwar nicht mehr zum 24. Stadtbezirk, aber Auswirkungen dieser Nachverdichtung werden auch wir spüren: Auf dem früheren Areal von Knorr-Bremse am Oberwiesenfeld, nördlich des Olympiaparks, ist ein gemischt genutztes Quartier mit mehr als 620 neuen Wohnungen, Büros, Gewerbe und zentraler öffentlicher Grünfläche geplant. Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats hat […]> <>
  • (11. February 2026) Achtung! Offensichtlich geht ein Feuerteufel um!
    Am Dienstagabend gegen 22 Uhr brannte in der Paul-Preuß-Straße ein Container im Freien. Die Freiwillige Feuerwehr Feldmoching rückte an und löschte den Brand. Beim Brand der drei Müllcontainer tags zuvor am 9. Februar an der Ludwig-Beck-Str. erfolgte die Alarmierung der FFF gegen 4:10 Uhr. Am 1. Februar hatte dort auch schon gegen 1:35 Uhr ein […]> <>
  • (11. February 2026) Familienteam soll Eltern stärken
    Alle Väter und Mütter wollen gute Eltern sein. Doch die Erziehung von Kindern ist oft schwieriger als gedacht. Wie setzt man liebevoll und konsequent Grenzen? Wie löst man Probleme konstruktiv, ohne dass es Sieger und Verlierer gibt? Wie unterstützt man sein Kind in schwierigen Situationen? Genau um diese Fragen geht es beim FamilienTeam Kurs, den […]> <>
  • (10. February 2026) Feuerteufel an der Ludwig-Beck-Str.?
    In den letzten ca. vier Wochen haben an der Ludwig-Beck-Str. mehrfach (mindestens dreimal) Großraum-Mülltonnen gebrannt. Am 8. Februar hat es gleich drei auf einmal erwischt! Weil Mülltonnen gewöhnlich nicht einfach so brennen, darf man Brandstiftung vermuten. Ob es sich um schieren Vandalismus handelt oder eventuell jemand damit seinem Unmut Ausdruck verleihen möchte, weil die Mülltonnen-Armada oft […]> <>

Neuigkeiten aus dem Münchner Norden aus dem Wochenanzeiger (Quelle: www.wochenanzeiger.de):

  • (9. March 2026) Auto überschlägt sich: Zwei Verletzte

    Der Pkw eines 18-Jährigen kommt von der Straße ab, fährt gegen einen Baum und überschlägt sich. Zwei Mitfahrer werden verletzt.

    Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall

    Am Samstag, 7. März, gegen 22.40 Uhr befuhr ein 18-Jähriger mit einem Pkw Alfa die Leopoldstraße stadtauswärts. Mit im Fahrzeug befanden sich noch vier weitere Personen.

    Kurz nach dem Überqueren der Schenkendorfstraße verlor der 18-Jährige nach derzeitigem Kenntnisstand vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Pkw. Dabei geriet der Pkw gegen einen Bordstein, kollidierte mit einem Baum und überschlug sich anschließend. Der Pkw kam schließlich auf dem Dach zum Liegen.

    Alle Insassen konnten das Auto eigenständig verlassen. Durch den Unfall wurden zwei 17-jährige Mitfahrer leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst in Münchener Krankenhäuser verbracht. Alle weiteren Mitfahrer sowie der 18-Jährige selbst blieben unverletzt.

    Der Pkw wurde zur Beweissicherung sichergestellt. Der Sachschaden wird auf über 80.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Leopoldstraße in nördliche Richtung für etwa zweieinhalb Stunden gesperrt.

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  • (7. March 2026) Spielplätze werden feingemacht

    Im Münchner Norden werden 2026 zwei Spielplatzprojekte abgeschlossen: Auf der öffentlichen Grünfläche 7 in Neufreimann wird die Spielfläche fertiggestellt und am Korbinianplatz in Milbertshofen wird der Spielplatz saniert und aufgewertet.

    Am Korbinianplatz kann das Frühjahr kommen

    Die Weltstadt München hat auch ein großes Herz für Kinder. Deshalb saniert sie laufend bestehende Spielplätze und errichtet in verschiedenen Stadtteilen neue. Nachdem die Spiel- und Freizeitanlage an der Neuherbergstraße bereits im vorigen Jahr fertiggestellt wurde, ist für das Jahr 2026 im Münchner Norden der Abschluss folgender Projekte vorgesehen: Zum einen erfolgt der Endausbau der Spielfläche auf der öffentlichen Grünfläche 7 im Neubaugebiet Neufreimann. Zum anderen wird der bestehende Spielplatz am Korbinianplatz im dicht besiedelten Milbertshofen saniert und aufgewertet.

    Am Korbinianplatz waren die bisherigen Spielgeräte in die Jahre gekommen: zwei Schaukeln an einem Holzgerüst und eine Klettermöglichkeit mit kleiner Rutsche. Die Stadt hat Bagger geschickt und sie entfernen lassen. Der ganze Platz wird modernisiert und die Kinder bekommen mehr und bei weitem interessantere Spielmöglichkeiten zur Verfügung gestellt: Eine Nestschaukel ist schon fertig – fest verankert im Boden die vier roten und pastellgrünen Pfeiler und darüber in Knallgelb der Balken, an dem das „Nest” befestigt ist. Mehreren Kindern wird sie Platz bieten, sobald der Spielplatz am dicht besiedelten Korbinianplatz wieder eröffnet ist. Zuvor jedoch müssen noch die anderen Arbeiten abgeschlossen werden, die das für Kinder genutzte Gelände zwischen der Wohnbebauung mit neuen Spielgeräten versehen.Noch stehen mehrere Bagger auf dem Gelände, die hohe Erdhügel ausgehoben haben. Doch das meiste scheint bereits fertig zu sein: Ein lustiges Häuschen auf gelben Stelzen am östlichen Rand, aus dem sich eine Metallrutschbahn herausschlängelt. Deren oberer Teil ist geschlossen, man rutscht also zunächst durch einen „Tunnel”, bevor es über das geöffnete untere Drittel wieder ans Tageslicht geht. Dahinter befindet sich – ebenfalls in gelb und rot gehalten – ein Klettergerüst mit Netz und Boulder-Elementen. Auch dieses ist bereits einbetoniert. Es müssen aber noch einige „Feinarbeiten” erledigt werden und es kann noch eine Weile dauern, bevor der neu gestaltete Spielplatz am Korbinianplatz geöffnet und den jungen Nutzern übergeben werden kann.

    Neues auch für Erwachsene

    Doch nicht nur für Kinder, auch für die Erwachsenen gibt es am Korbinianplatz Neuerungen: Der östliche Teil ist – ebenfalls recht bunt – umgestaltet worden. Dort warten seit kurzem nagelneue Holzbänke und weitere Aufenthaltmöglichkeiten auf alle, die sich am Rande des von Bäumen umgebenen Platzes an warmen Tagen hinsetzen wollen. Tischtennisplatten laden zum Spielen ein und wer seine Brotzeit verzehrt hat, findet ausreichend Abfalleimer fürs Papierl. So ist der Platz, der auch noch eine Fuß- und Bastketballspielfläche und einen Calisthenics-Park zu bieten hat, für die warme Jahreszeit auf Beste gerüstet.

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  • (4. March 2026) Neue Trinkwasserleitung wird in Nietzschestraße verlegt

    Bis Ende Mai kommt es in der Nietzschestraße durch Bauarbeiten zu Behinderungen. Grund ist das Verlegen einer neuen Trinkwasserleitung.

    Die Stadtwerke München (SWM) verlegen in der Nietzschestraße eine neue Trinkwasserleitung. Die erforderlichen Tiefbauarbeiten werden im Geh- und Fahrbahnbereich ausgeführt. Die Arbeiten beginnen an der Kreuzung zur Georgenschwaigstraße und ziehen sich bis zum Gebiet westlich des REWE-Marktes hin. Darüber hinaus wird auch an der Hausnummer 27 und an der Kreuzung mit der Korbinian- und der Schopenhauerstraße gebaut.

    Während der Grabungsarbeiten kommt es vorübergehend zu Behinderungen und Absperrungen im Geh- und Fahrbahnbereich der Nietzschesstraße. Das Parken im Baustellenbereich ist vorläufig nur eingeschränkt möglich. Die Zugänge zu den Häusern und Einfahrten werden durch Brücken sichergestellt.

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  • (3. March 2026) Einbruch in Kellerabteil: 28-Jähriger muss in Haft

    Ein 28-Jähriger wird verdächtigt, in ein Kellerabteil eingebrochen zu sein. Er sitzt nun in Haft.

    28-Jähriger muss in Haft

    Am Freitag, 27. Februar, gegen 12 Uhr begab sich ein 62-Jähriger in den Keller eines Mehrfamilienhauses. Hier bemerkte er, dass sein Abteil aufgebrochen worden war. Im Kellerabteil traf er auf einen ihm unbekannten Mann, welcher sich unberechtigt darin aufhielt.

    Der 62-Jährige versuchte, den Täter festzuhalten, was ihm jedoch nicht gelang. Der Täter konnte sich in unbekannte Richtung entfernen. Anschließend informierte der 62-Jährige den Polizeinotruf 110. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen ergaben sich zunächst keine weiteren Hinweise auf den Täter.

    Aufgrund zurückgelassener persönlicher Gegenstände konnte allerdings ein 28-Jähriger als Tatverdächtiger identifiziert werden. In den Abendstunden des gleichen Tages konnte der Tatverdächtige in einer Unterkunft vorläufig festgenommen werden. Der 28-Jährige wurde anschließend zur Klärung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt. Dieser erließ am darauffolgenden Tag einen Haftbefehl.

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  • (28. February 2026) Ein Herz für alle: Im Generationenzentrum lebt man solidarisch

    Allen Altersstufen und Kulturen steht das Generationenzentrum offen: Ein Treffpunkt für Freizeit, Hausaufgabenbetreuung, Spiele und mehr.

    Im Generationenzentrum lebt man solidarisch

    Es gibt ganze Familien, die hierher kommen: der Opa, die Eltern und die Kinder – zum Beispiel zum Spielen, zur Hausaufgabenbetreuung oder um an einer der Veranstaltungen teilzunehmen, die das Generationenzentrum Milbertshofen durchführt. Da wäre zum Beispiel für Erwachsene das offene Café, ein Spieletreff, bei dem durchwegs an die 50 Leute teilnehmen. Eltern treffen sich, es gibt schöne Buffets, bei denen man sich zum ganz kleinen Preis von einem Euro bedienen kann. Größere Veranstaltungen wie des Sommerfest oder der Adventsmarkt runden das Programm ab. Eine große Rolle spielen im Generationenzentrum die Kinder. Für sie wird beispielsweise auf Einladung von Einrichtungsleiterin Harumi Adam von Mitarbeitern des Evangeliumszentrums ein „Mini-Milbertshofen” angeboten, das – in Anlehnung an die bekannte große Spielstadt „Mini-München” – meist im September zum Schulstart durchgeführt wird. 200 Kinder kamen vergangenes Jahr auf die große Wiese vor dem Generationenzentrum in der Milbertshofener Straße 72a, um zu erleben, was man in einem Stadtteil „en miniature” alles machen kann. Außerdem gibt es eine Kreativ-Werkstatt für alle ab der ersten Klasse, einen Mädelstreff oder das „Sonnenblümchen” für Eltern mit Kindern bis drei Jahren. Das gesamte Programm des Generationenzentrums findet sich unter der Adresse generationenzentrum.org.

    Hier fühlen sich alle wohl

    Die kleine Hefdier sitzt an dem mit einem schönen Blumenstrauß geschmückten Tisch und macht ihre Schularbeiten. Wenn es nötig ist, erklärt man ihr und den anderen Kindern, wie sie Aufgaben angehen sollen, die sie nicht verstehen. Viele der Kinder haben einen Migrationshintergrund. Im Generationenzentrum wird Individualität groß geschrieben und jeder findet hier seinen Platz. An der von Ehrenamtlichen durchgeführten Hausaufgabenbetreuung nehmen aktuell 17 Kinder teil. Sie findet zweimal in der Woche statt. Vorher gibt es etwas zu essen und nach Erledigung der Aufgaben ist Zeit zum Spielen. Dazu stehen große, gut ausgestattete Räume zur Verfügung – mit Spielzeug, Büchern und was man sonst noch alles braucht, um einen ausgefüllten Nachmittag zu verleben.

    Zum festen Team des Generationenzentrums gehören neben Harumi Adam, einer Betriebswirtin und Lerntherapeutin, noch Christine Fischer, eine Sozialarbeiterin in Teilzeit, und die Bundesfreiwillige Lena Lingenfelder. Das Zentrum ist ein Ort der Begegnung für Jung und Alt aus dem Stadtteil Milbertshofen – für alle Generationen, wie der Name schon sagt. Man will, so Harumi Adam „solidarisch miteinander leben”. Dafür seien die ehrenamtlichen Mitarbeiter sehr wichtig: Zurzeit sind zehn bis zwölf Freiwillige aus verschiedenen Altersgruppen – vom Studenten bis zum Senior – für die Einrichtung tätig. Harumi Adam versteht das Zentrum als einen Teil aus „einem Blumenstrauß” von vorbildlichen Einrichtungen im Stadtteil, in dem Inklusion gelebt wird: „Ein Ort, der ein Zuhause bietet, an dem man sich treffen kann und Unterstützung erhält.” Zu folgenden Zeiten kann man sich mit dem Zentrum in Verbindung setzen: Montag und Mittwoch von 10.00 bis 12.30 und von 16.00 bis 17.30 Uhr, Dienstag und Donnerstag von von 12.30 bis 18.00 Uhr sowie Freitag nach Absprache. In den Ferien ist das Generationenzentrum meist geschlossen, denn dann fahren viele der regelmäßigen Besucher in ihre Heimatländer. Dann besteht auch eine gute Möglichkeit, einen der Räume zum Beispiel für einen Kindergeburtstag oder eine Familienfeier überlassen zu bekommen. Auch hierzu finden Interessierte auf der Homepage weitere Informationen.

    Gegründet wurde das Generationenzentrum Milbertshofen, das auch „Milbertshofener Herz” heißt, vor über 16 Jahren. Als Trägerin der Jugendhilfe wird die Einrichtung vor allem von Seiten der Stadt gefördert, aber auch das Evangeliumszentrum, Sternstunden e.V. und die Stiftung 's Münchner Herz geben Geld. Letztere ist in ganz München insgesamt für acht Stadtteilprojekte da – alle mit dem Herz im Namen. So gibt beispielsweise auch ein „Perlacher Herz”, ein „Laimer Herz” und sogar ein „Herz auf Rädern”. Wer detaillierte Infos hierzu wünscht, kann unter der Adresse www.smuenchnerherz.de fündig werden.

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  • (20. February 2026) 42-Jähriger baut unter Betäubungsmitteleinfluss Unfall mit E-Scooter

    Beim Überqueren des Petuelrings an der Kreuzung mit der Knorrstraße stieß ein E-Scooter-Fahrer mit einem Pkw zusammen – bei roter Ampel. Er war unter Drogeneinfluss gefahren und hatte größere Mengen Betäubungsmittel und Bargeld bei sich.

    42-Jähriger baut Unfall mit E-Scooter ohne Kennzeichen

    Am Mittwoch, 18. Februar, fuhr gegen 19.50 Uhr eine 34-jährige mit Wohnsitz in München mit einem Nissan den Petuelring stadtauswärts. An der Kreuzung zur Knorrstraße wollte sie diese geradeaus überqueren, um weiter in Richtung Schleißheimer Straße zu fahren. Zeitgleich fuhr ein 42-jähriger Serbe mit Wohnsitz im Landkreis München mit einem E-Scooter ordnungsgemäß auf dem Radweg die Knorrstraße stadtauswärts. An der Kreuzung zum Petuelring wollte er weiter geradeaus in Richtung Frankfurter Ring fahren.

    Als der Mann nach aktuellem Kenntnisstand bei der für ihn rot geltenden Ampel in die Kreuzung einfuhr, konnte die Nissanfahrerin trotz Vollbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Durch die Kollision stürzte der Mann mit dem E-Scooter zu Boden. Ein unbeteiligter Passant verständigte daraufhin den Notruf des Polizeipräsidiums, woraufhin eine Streife der Polizei zur Unfallörtlichkeit beordert wurde.

    Betäubungsmittel und Bargeld dabei

    Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass am E-Scooter kein Kennzeichen befestigt war. Durch erste Ermittlungen vor Ort erhärtete sich der Verdacht, dass der 42-Jährige während der Fahrt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Außerdem führte er eine größere Menge Betäubungsmittel sowie Bargeld mit sich. Beides wurde als Beweismittel sichergestellt. Da der Mann bei dem Unfall verletzt worden war, wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen blieb er dort stationär. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Während der Unfallaufnahme kam es für eineinhalb Stunden zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

    Gegen den 42-Jährigen wurden Ermittlungen unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet. Es wird weiter ermittelt.

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  • (17. February 2026) Wohnung brennt vollständig aus

    In einem Kleiderschrank entstehen Flammen, daraufhin brennt eine Wohnung vollständig aus. Personen werden nicht verletzt.

    Am Sonntag, 15. Februar, gegen 13.30 Uhr hielten sich vier Personen - eine 49-Jährige, ein 27-Jähriger, eine 18-Jährige und eine 24-Jährige - in einer Wohnung auf, als sie plötzlich Brandgeruch bemerkten. Auf der Suche nach der Herkunft bemerkten sie Flammen im Inneren eines Kleiderschranks im Schlafzimmer.

    Daraufhin verließen alle Personen die Wohnung und verständigten die Feuerwehr, welche den Brand später löschen konnte. Das Schlafzimmer brannte jedoch vollständig aus. Es entstand ein Sachschaden in Höhe eines fünfstelligen Betrags. Die Wohnung ist aktuell nicht mehr bewohnbar.

    Personen wurden durch den Brand nicht verletzt. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, führt das Kommissariat 13.

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  • (12. February 2026) Stadtrat fasst endgültigen Beschluss: Am Oberwiesenfeld kann gebaut werden

    Für die Bebauung des früheren Gebiets der Knorr-Bremse auf dem Oberwiesenfeld hat die Stadt jetzt den endgültigen Beschluss gefasst. Ab 2027 entstehen Wohnungen, Gewerbeeinheiten, Kitas und eine Pflegeeinrichtung ebenso wie ein öffentlicher Park.

    Am Oberwiesenfeld kann gebaut werden

    Am Oberwiesenfeld, nördlich des Olympiaparks, ist auf dem früheren Areal der Firma Knorr-Bremse ein gemischt genutztes Quartier mit mehr als 620 neuen Wohnungen, Büros, Gewerbe und zentraler öffentlicher Grünfläche geplant; die Münchner Wochenanzeiger berichteten unter https://www.wochenanzeiger.de/oberwiesenfeld-baurecht-fuer-mehr-als-620-neue-wohnungen/cnt-id-ps-e83e08cb-e3ec-4142-84c1-2596db50b4d9. Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats hat nun den Satzungsbeschluss für den zugehörigen Bebauungsplan mit Grünordnung und den endgültigen Beschluss für die Änderung des Flächennutzungsplans mit integrierter Landschaftsplanung gefasst. Damit steht dem Baubeginn, der für 2027 vorgesehen ist, nichts mehr im Weg.

    Auch ein Park und Einkaufsmöglichkeiten entstehen

    Neben Wohnungen, Büros und Gewerbeeinheiten, Kindertagesstätten und einer Pflegeeinrichtung wird auch ein öffentlicher Park entstehen, der von der bereits vorhandenen Bebauung entlang der Moosacher Straße vom Verkehr abgeschirmt sein wird. Nördlich des Parks sind eine Blockbebauung und drei Solitärgebäude geplant. Die Solitärgebäude werden knapp 54 Meter, der langgestreckte Teil des Blocks entlang der künftigen Ilse-Essers-Straße knapp 42 Meter hoch. Im zur Straße „Am Oberwiesenfeld” angrenzenden Gebäudeteil soll eine neue Quartiersmitte mit Flächen für den Einzelhandel entstehen. Das denkmalgeschützte Verwaltungsgebäude der Knorrbremse bleibt unverändert erhalten. Bis zum geplanten Baubeginn wird die Baugrube für das neue Quartier weiter durch die Zwischennutzung „Lucky Star” belebt. Sie bietet Sportmöglichkeiten von Beach-Volleyball und Basketball bis zu Tischtennis und Boule.

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  • (3. February 2026) Von Lkw erfasst: 55-jährige Radfahrerin schwer verletzt

    Ein Lkw stößt beim Abbiegen mit einem Fahrrad zusammen. Die 55 Jahre alte Radfahrerin muss schwer verletzt ins Krankenhaus.

    55-jährige Radfahrerin schwer verletzt

    Am Montag, 2. Februar, gegen 9 Uhr befuhr ein 49-jähriger Lkw-Fahrer mit einem Sattelzug den Frankfurter Ring in Richtung Schleißheimer Straße. An der Einmündung zur Taunusstraße wollte er nach rechts abbiegen. Zur selben Zeit befuhr eine 55-jährige Fahrradfahrerin den Radweg am Frankfurter Ring in dieselbe Richtung und wollte die Einmündung geradeaus überqueren.

    Beide Fahrzeuge fuhren bei Grünlicht in den Einmündungsbereich ein - es kam in der Folge zum Zusammenstoß. Aufgrund einer sofortigen Vollbremsung konnte ein Überrollen der Frau verhindert werden. Das Fahrrad allerdings wurde von den hinteren rechten Reifen des Lkw komplett zerstört.

    Die 55-Jährige wurde schwer verletzt und unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Taunusstraße war während der Unfallaufnahme teilweise komplett gesperrt. Es kam laut Polizei jedoch zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.

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  • (2. February 2026) Flucht vor Polizei: Pkw fährt gegen Baum

    Ein Pkw-Fahrer fährt der Polizei davon, bis er mit seinem Fahrzeug gegen ein Baum und einen Schild prallt. Er flieht zur Fuß weiter, wird schließlich aber festgenommen.

    Pkw fährt gegen Baum - Fahrer verletzt

    In der Nacht auf Freitag, 30. Januar, gegen 2.35 Uhr bemerkten zwei Polizeibeamte im Rahmen ihrer Streifenfahrt auf dem Frankfurter Ring einen Pkw Opel, welcher in Richtung Föhringer Ring fuhr. Als die Polizisten den Opel-Fahrer mittels Anhaltesignalen kontrollieren wollten, beschleunigte der Fahrer sein Fahrzeug, um sich der Verkehrskontrolle zu entziehen.

    Die Polizeibeamten nahmen die Nachfahrt unter Einsatz vom Blaulicht, Martinshorn und des Außenlautsprechers auf. Als der Opel anschließend in die Schmalkaldener Straße abbiegen wollte, prallte das Auto gegen einen Baum sowie ein Verkehrsschild. Ein Fahrzeuginsasse entfernte sich aus dem Pkw und konnte zunächst vor Ort nicht mehr angetroffen werden. Auf der Beifahrerseite konnte ein 39-Jähriger, der alkoholisiert war, angetroffen werden. Er wurde vor Ort festgenommen und nach Abschluss der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

    Betäubungsmittel dabei gehabt

    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifen der Polizei konnte der Geflüchtete in einem Parkhaus angetroffen und festgenommen werden. Es handelte sich dabei um einen 38-Jährigen. Bei der Durchsuchung des Mannes konnten bei ihm Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt werden. Durch den Verkehrsunfall war der 38-Jährige verletzt worden. Er wurde zur weiteren Abklärung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und verblieb dort stationär.

    Sowohl an dem Pkw als auch am Baum und am Verkehrsschild entstand jeweils ein Sachschaden. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Feststellung der Fahrereigenschaft, übernommen. Ermittelt wird wegen Straftaten wie Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenem Kraftfahrzeugrennen, unerlaubtem Entfernen vom Unfallort sowie dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.

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  • (27. January 2026) Junger Porschefahrer rast mit 120 statt 50 in Kontrolle

    Ein 20-Jähriger Kosovare fährt mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf der Inglolstädter Straße stadtauswärts, gerade als die Polizei eine Kontrolle durchführt. Das Resultat: Drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg.

    Mit 120 statt 50 in Kontrolle gerast

    Am Freitagabend, 23. Januar, führten Beamte der Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) Geschwindigkeitsmessungen auf der Ingolstädter Straße stadtauswärts durch. Gegen 21.20 Uhr wurde dabei ein Porsche mit einer Geschwindigkeit von 121 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen. Der Fahrer des Pkw war ein 20-Jähriger mit kosovarischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München. Er muss nun mit drei Monaten Fahrverbot, zwei Punkten im Verkehrszentralregister sowie mindestens 700 Euro Bußgeld rechnen. Da er sich zudem noch in der Probezeit befindet, wird sich diese entsprechend verlängern.

    Hinweis der Münchner Polizei

    Überhöhte Geschwindigkeit führt als eine der Hauptunfallursachen immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Die Münchner Polizei wird deshalb zur Erhöhung der Verkehrssicherheit weiterhin gezielt Geschwindigkeitsüberwachungen durchführen und festgestellte Verstöße konsequent ahnden.

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  • (22. January 2026) Betrunken zur Polizei gefahren: 66-Jähriger kassiert Anzeige

    Ein 66-Jähriger fährt zur Polizeiwache, um dort einen Schlüssel abzuholen. Allerdings hat er zuvor Alkohol getrunken - und kassiert eine Anzeige.

    66-Jähriger kassiert Anzeige

    Am Mittwoch, 7. Januar, gegen 17.40 Uhr verständigte eine unbeteiligte Zeugin den Polizeinotruf 110 und teilte eine offenstehende Wohnungstür in einem Mehrparteienhaus mit. Umgehend begab sich eine Polizeistreife der zuständigen Polizeiinspektion zur Örtlichkeit.

    Vor Ort konnte weder der Wohnungsinhaber angetroffen werden, noch ergaben sich Hinweise auf das Vorliegen einer Straftat oder eines Einbruchs. Da das Schloss jedoch verschlossen war, konnte die Wohnungstür nicht mehr geschlossen werden, weshalb die Feuerwehr zum Schließen der Wohnungstür verständigt wurde. Durch die Feuerwehr wurde ein neues Schloss eingebaut und der Schlüssel zur Abholung auf einer nahegelegenen Polizeidienststelle hinterlegt.

    Erst am Dienstag, 20. Januar, gegen 15.45 Uhr erschien der 66 Jahre alte Wohnungsinhaber auf der Polizeiinspektion, um seinen Schlüssel abzuholen. Zuvor fuhr er mit einem Pkw Dacia auf den Parkplatz. Da bei dem 66-Jährigen Alkoholgeruch wahrgenommen worden war und ein Atemalkoholtest positiv verlief, mussten die Beamten anschließend eine Blutentnahme anordnen und den Führerschein des Mannes sicherstellen. Der 66-Jährige wurde wegen Trunkenheit im Verkehr angezeigt.

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  • (15. January 2026) Erste Fahrstunde unter Drogen: 22-Jähriger muss Geldbuße zahlen

    Ein 22-Jähriger konsumiert THC - und tritt dann zu seiner ersten Fahrstunde an. Das Problem: Er gerät in eine Polizeikontrolle...

    Fahrschüler muss Geldbuße zahlen

    Am Dienstag, 13. Januar, gegen 11.15 Uhr kontrollierten Polizeibeamte der Verkehrspolizei im Rahmen ihrer Streifentätigkeit auf der Moosacher Straße einen Fahrschul-Pkw. Der 22-jährige Fahrschüler absolvierte gerade seine erste praktische Fahrstunde unter Anleitung der Fahrlehrerin. Im Rahmen der Verkehrskontrolle stellten die Polizeibeamten bei dem Fahrschüler drogentypische Auffälligkeiten fest.

    Ein freiwillig durchgeführter Drogentest verlief positiv auf THC, worauf die Polizeibeamten eine Blutentnahme anordneten. Den Pkw musste die Fahrlehrerin anschließend selbst zur Fahrschule zurückfahren. Neben einer Unterbrechung der Fahrschulausbildung muss der 22-Jährige nun mit einer Geldbuße von 500 Euro, einem Punkt im Fahreignungsregister und auch mit einer Sperre für die Erlangung der Fahrerlaubnis rechnen.

    Die Münchner Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass der Konsum bestimmter Betäubungsmittel zwar legal ist. Das Führen von Kraftfahrzeugen ist unter Einfluss von solchen Betäubungsmitteln aber definitiv immer verboten.

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  • (8. January 2026) Tanzen und gute Laune beim Pfarrfasching

    Darbietungen der Garde und das Kurfürstenpaar vom Schleißheimer Narrenrat sind ein Teil des Pfarrfaschings St. Georg in Milbertshofen.

    Pfarrfasching in St. Georg

    Am Samstag, 24. Januar, findet wieder der Fasching im Pfarrsaal St. Georg, Milbertshofener Platz 2, statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Bei bester Laune und in ausgelassener Stimmung wird zur Live-Musik von Free Emotion getanzt und gerockt. Parallel dazu feiern und tanzen die jungen Leute bis 1 Uhr in der Disco-Cocktail-Bar der Jugend. Das Kurfürstenpaar vom Schleißheimer Narrenrat e.V. gibt sich mit seiner Garde, der Showtanzgruppe Dance Sensation, die Ehre. Mit beeindruckenden sportlich-grandiosen Tanzdarbietungen wird sie das Publikum wieder begeistern.

    Der Eintrittspreis zum Pfarrfasching beträgt regulär 12 und ermäßigt 8 Euro. Um Tischreservierungen unter Telefon 089/357 27 00 (Pfarrbüro) oder per E-Mail an die Adresse Fasching-pv-milbertshofen@gmx.de wird gebeten. Die Tischreservierungen werden nur bis 20 Uhr vorgehalten; danach werden die Tische freigegeben. Für Essen und Getränke ist gesorgt.

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  • (7. January 2026) Pkw in Flammen: Ursache unklar

    Ein in einem Hinterhof abgestellter Pkw steht in Flammen. Ein Zeuge löscht den Brand, dessen Ursache noch unklar ist.

    Keine Verletzten - Ursache unklar

    Am Dienstag, 6. Januar, gegen 23.35 Uhr bemerkte ein Zeuge einen in einem Hinterhof abgestellten brennenden Pkw VW. Ein weiterer auf den Brand aufmerksam gewordener Zeuge löschte daraufhin den Brand eigenständig. Anschließend informierte er den Polizeinotruf 110. Umgehend begaben sich Feuerwehr und Polizei zum Brandort.

    Durch den Brand wurden keine Personen verletzt. Am Pkw entstand ein Sachschaden im niedrigen vierstelligen Bereich. Das Kommissariat 13 der Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen hinsichtlich der Brandursache aufgenommen.

    Zeugenaufruf:Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Milbertshofener Straße, Domagkstraße, Bad-Soden-Straße und Ingolstädter Straße (Milbertshofen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/29100, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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  • (5. January 2026) Rauchender Pkw in Tiefgarage: 19-Jähriger festgenommen

    Polizeibeamte werden auf einen rauchenden Pkw aufmerksam. Ein 19-Jähriger wird als mutmaßlicher Brandleger festgenommen.

    19-Jähriger festgenommen

    Am Samstag, 3. Januar, gegen 6.50 Uhr, wurden Polizeibeamte während einer Streifenfahrt von einem Passanten auf eine Rauchentwicklung in einem geparkten Pkw BMW in einer Tiefgarage aufmerksam gemacht. Der Passant konnte zudem eine männliche Person beobachten, welche sich durch die geöffnete Fahrertür in das Fahrzeug lehnte.

    Die Polizeibeamten kontrollierten daraufhin die Person, bei welcher sich es um einen 19-Jährigen mit tschechischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz handelt. Im Fahrzeuginneren sowie im Kofferraum wurden an verschiedenen Stellen Brandlegungen festgestellt. Die Feuerwehr wurde verständigt, die den Pkw aufgrund der Rauchgasentwicklung lediglich lüften musste.

    An dem Pkw entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Der 19-Jährige wurde aufgrund des Verdachts des Pkw-Diebstahls und der versuchten schweren Brandstiftung vorläufig festgenommen. Das Fahrzeug wurde zur Spurensicherung sichergestellt und abgeschleppt.

    Der 19-Jährige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

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  • (4. December 2025) Falsche Handwerker bestehlen Seniorin

    Ein Mann und eine Frau geben sich als Handwerker aus und gelangen in die Wohnung einer über 80-Jährigen. Der Mann entwendet wertvollen Schmuck.

    Schmuck von Seniorin gestohlen

    Am Mittwoch, 3. Dezember, gegen 11.20 Uhr, wurde eine über 80-Jährige an ihrer Haustüre von zwei bislang unbekannten Tätern angesprochen. Der Mann und die Frau gaben sich als Handwerker aus und verschafften sich unter dem Vorwand, das Warmwasser überprüfen zu müssen, Zugang zu ihrer Wohnung.

    Während die Täterin die über 80-Jährige im Badezimmer ablenkte, durchsuchte der Täter das Schlafzimmer. Dort entwendete er Schmuck in Höhe von mehreren tausend Euro. Im Anschluss entfernten sich die beiden Täter in unbekannte Richtung.

    Kurze Zeit später bemerkte die Seniorin den Diebstahl und verständigte telefonisch den Polizeinotruf 110. Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Täterbeschreibung: Täterin: Weiblich, ca. 165 cm groß, sprach hochdeutsch, ca. 55 kg, dunkle Haare, aufgeklebte Wimpern, trug einen Wintermantel Täter: Männlich, ca. 175 cm, sprach hochdeutsch, ca. 30 Jahre, schlank, ca. 75 kg, ausländisches Erscheinungsbild, trug einen Trainingsanzug

    Zeugenaufruf: Wem sind am Mittwoch, 3. Dezember, gegen 11.20 Uhr, verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Schleißheimer Straße, Neustifter Straße und Korbinianstraße (Milbertshofen) beziehungsweise in der näheren Umgebung aufgefallen? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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  • (1. December 2025) Tödlicher Verkehrsunfall in Schleißheimer Straße

    Zwei Pkw stoßen zusammen, vier Personen werden verletzt. Zwei davon sterben später im Krankenhaus.

    Zwei Tote, zwei Verletzte

    Am Samstag, 29. November, gegen 20 Uhr befuhr ein 19-Jähriger mit einem Pkw Porsche die Schleißheimer Straße stadtauswärts. Als Beifahrerin befand sich eine 19-Jährige im Fahrzeug. Zeitgleich befuhr ein 27-Jähriger mit einem Pkw Renault die Straße in entgegengesetzte Richtung. Auf dem Beifahrersitz befand sich ein 48-Jähriger und auf dem Rücksitz ein 21-Jähriger.

    Der Fahrer des Renault beabsichtigte, nach links in die Max-Diamand-Straße abzubiegen. Als der Räumungspfeil an der Kreuzung für den 27-Jährigen grün zeigte und er in die Max-Diamand-Straße abbog, kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Pkw. Durch den Aufprall überschlug sich der Porsche und blieb auf dem Dach liegen.

    Bei dem Unfall wurden alle Insassen beider Fahrzeuge außer dem 19-jährigen Fahrer des Porsche verletzt. Die 19-Jährige und der 27-Jährige wurden jeweils verletzt in Krankenhäuser gebracht. Der 48-Jährige und der 21-Jährige wurden jeweils schwerst verletzt vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Dort verstarben beide im Laufe des Abends.

    Der Führerschein des 19-Jährigen wurde beschlagnahmt. Beide Fahrzeuge wurden zur Beweissicherung sichergestellt und abgeschleppt. Am Renault entstand durch den Unfall ein Totalschaden, am Porsche entstand ein hoher Sachschaden. Während der Unfallaufnahme kam es zeitweise zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

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  • (4. November 2025) In acht Metern Höhe: Feuerwehr rettet Hund von Hausdach

    Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München haben einen kleinen Hund von einem Hausdach gerettet.

    Feuerwehr rettet Hund von Hausdach

    Am Montagnachmittag, 3. November, gegen 14.15 Uhr haben Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München einen kleinen Hund von einem Hausdach gerettet.

    Der herrenlose Hund befand sich auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses in der Keferloherstraße - in etwa acht Metern Höhe. Der Versuch, den Vierbeiner über die Drehleiter zu retten, blieb erfolglos. Mit viel gutem Zureden und ausreichend Leckerli gelang es der Feuerwehr schließlich, das Tier zu einem Dachfenster zu locken und in Sicherheit zu bringen.

    Wie der Hund überhaupt auf das Hausdach gekommen war, ist nicht bekannt. Wer sachdienliche Hinweise zur Identität des Hundes geben kann, wird gebeten, sich bei der Pressestelle der Berufsfeuerwehr München unter Telefon 235331311 zu melden.

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  • (3. November 2025) Honk: Darsteller für Jugendmusical gesucht

    Das Kulturhaus Milbertshofen produziert ein eigenes Musical. Dazu werden noch Kinder und Jugendliche als Darsteller gesucht, die gerne singen, tanzen und schauspielern.

    Kulturhaus sucht noch Darsteller

    Das Kulturhaus Milbertshofen produziert erstmals ein eigenes Musical und sucht dafür junge Darsteller im Alter von sechs bis 20 Jahren. Teilnehmen können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus München und Umgebung, die gerne tanzen, singen oder schauspielern wollen. Sechs Monate wird unter Anleitung von Profis das Familenmusical „HONK!” geprobt. Es basiert auf H.C. Andersens Geschichte vom hässlichen Entlein. Die Teilnahme ist komplett kostenlos, allerdings wird die Mithilfe der Eltern (oder eines anderen Erwachsenen) erwartet. Hilfe wird zum Beispiel gebraucht beim Nähen von Kostümen, beim Bühnenbild oder im Backstage-Bereich. Man unterstützt sich gegenseitig und so entsteht im Laufe der sechs Monate eine Gemeinschaft, die am Ende ein großes Projekt auf die Beine stellt.

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Neuigkeiten aus dem Münchner Polizeipräsidium (Quelle: www.polizei.bayern.de/muenchen/):